QuoteKit Vorlage: Angebotsseite mit fertigem Dokument
QuoteKit Vorlage: Angebotsseite mit fertigem Dokument
QuoteKit ist die Verkaufsseite für Angebotssoftware aus der Galerie mit 25 Vorlagen in Zugo. Sie verbindet eine um ein einziges Versprechen gebaute Seite mit einem fertig gesetzten Angebotsdokument und einem Arbeitsbereich, der Angebote nach Status listet. Das Klonen kostet nichts, jede Änderung danach kostet 3 Credits.
Diese Vorlage ist eines der besten Argumente dafür, in der Galerie zu starten, denn ihr schwierigster Teil ist ein Dokumentenlayout, auf das die wenigsten von selbst kommen.
Was steckt in der QuoteKit-Vorlage?
Drei Oberflächen, und herausragend ist nicht der Werbetext, sondern die Angebotskarte im Hero.
| Oberfläche | Inhalt |
|---|---|
| Hero | Ankündigungspille, Versprechen in einer Zeile, ein echt wirkendes Angebot, Bewertung und Kundenzahl |
| Angebotsvorschau | Blöcke für Empfänger und Absender, Gültigkeitsdatum, drei beschriebene Positionen mit Preisen, Summe, Anzahlungshinweis, Unterschrift und Status angenommen |
| Funktionen | Entwurf aus Notizen, einheitliches Erscheinungsbild, Unterschrift und Zahlung im Dokument |
| So funktioniert es | Drei Schritte von der Anfrage bis zur Unterschrift |
| Preise | Drei Pakete mit Umschalter zwischen Monat und Jahr und je eigener Leistungsliste |
| Beleg | Eine ausführliche Kundenstimme mit drei Kennzahlen |
| Anmeldung | Google-Schaltfläche und E-Mail-Formular, dazu ein Zitat in der Seitenspalte |
| Arbeitsbereich | Angebote, Vorlagen und Kunden in der Seitenleiste, dazu Auswertung und Verlauf |
| Angebotsliste | Kennzahlenkarten für offene und angenommene Angebote, filterbare Tabelle nach Kunde, Betrag, Status und Datum |
Das Angebotsdokument allein lohnt den Klon. Es trifft die Details, die ein Angebot professionell wirken lassen: wer es erstellt hat, für wen es gilt, bis wann, Leistungsbeschreibung unter jeder Position statt eines nackten Preises, eine klare Summe, eine Anzahlungsbedingung und ein Unterschriftsfeld, das nach der Annahme den Zustand wechselt.
Der Arbeitsbereich hinter der Anmeldung hat die vertraute Form: eine Liste mit Filtern für Entwurf, versendet und unterschrieben, oben die Zähler. Es ist die Ansicht, die sich jedes kleine Büro am Montagmorgen wünscht.
Wird das Angebot wirklich unterschrieben?
Nein. Unterschriftsfeld, Statusabzeichen und Anzahlungszeile sind das Bild eines abgeschlossenen Vorgangs, nicht der Vorgang. Es wird nichts gespeichert, nichts versendet, und es fließt kein Geld. Filter und Navigation im Arbeitsbereich reagieren, ein Neuladen setzt aber alles auf den mitgelieferten Bestand zurück.
Auch das Schreiben passiert nicht. Die Seite bewirbt Entwürfe, die eine KI aus Notizen erzeugt, und das ist Werbetext für ein erfundenes Produkt. Wer die Vorlage klont, bekommt kein Werkzeug, das Gesprächsnotizen in ein Angebot verwandelt.
Was Sie stattdessen bekommen, ist echt und trotzdem wertvoll: eine überzeugende Verkaufsseite, ein Dokumentenlayout zum Übernehmen und eine Ansicht, die zeigt, wie sich das Produkt anfühlen würde. Für die Prüfung einer Produktidee, für einen Pitch oder als Ersatz für ein hässliches PDF ist das oft die ganze Aufgabe.
Echte Anzahlungen sind ein eigener Schritt mit klarer Antwort. Stripe gehört zu den eingebauten Anbindungen, Zahlung lässt sich also auf ein veröffentlichtes Projekt aufsetzen, beschrieben in Kann KI mit Zahlungen bauen.
Was gehört in ein deutsches Angebot?
Hier lohnt sich Genauigkeit, weil die Vorlage aus einem englischsprachigen Vorbild kommt und zwei Punkte anders gewichtet, als der deutsche Alltag es tut.
Erstens die Bindung. Ein Angebot ist rechtlich ein Antrag, an den Sie gebunden sind, sofern Sie die Bindung nicht ausschließen. Das Gültigkeitsdatum in der Vorlage ist genau die Stelle dafür, und viele Betriebe ergänzen einen Zusatz wie „freibleibend" oder eine ausdrückliche Bindefrist. Lassen Sie das Feld nicht leer stehen, nur weil es in der Demo hübsch aussieht.
Zweitens der Preis. Gegenüber Verbrauchern gilt der Gesamtpreis einschließlich Umsatzsteuer, gegenüber Geschäftskunden ist die Nettoangabe üblich, muss aber als solche erkennbar sein. Ein Betrag ohne Hinweis ist im einen Fall unzulässig und im anderen missverständlich. Dazu gehören Nebenkosten wie Anfahrt oder Versand, wenn sie anfallen.
Dritter Punkt, oft vergessen: Ein digital angeklicktes Unterschriftsfeld ist eine einfache elektronische Signatur. Für viele Dienstleistungsverträge genügt das, für Vereinbarungen mit gesetzlichem Schriftformerfordernis nicht. Was in Ihrem Gewerbe reicht, klärt eine Anwältin einmal und nicht der Baukasten.
Für wen ist QuoteKit der richtige Start?
Zwei Gruppen, und sie nutzen die Vorlage sehr unterschiedlich. Die erste sind alle, die ein Produkt für Menschen bauen, die Angebote schreiben: Agenturen, Handwerk, Veranstaltungsplanung, Übersetzung. Für sie ist die ganze Seite der Punkt, und der Arbeitsbereich ist die Demo.
Die zweite Gruppe ist größer und merkt den Sitz selten. Wenn Sie selbst Angebote schreiben, werfen Sie die Marketinghälfte weg und behalten das Dokument. Eine Änderung entfernt die Verkaufsseite, eine zweite füllt die Positionen mit Ihren Leistungen, und Sie veröffentlichen das Angebot unter einem nicht verlinkten Pfad statt als PDF-Anhang. Der Kunde liest es im Browser, auf dem Telefon, ohne etwas herunterzuladen.
Schlecht passt sie, wenn Sie eigentlich Rechnungen brauchen. Angebot und Rechnung sehen ähnlich aus und verhalten sich verschieden: Rechnungen brauchen fortlaufende Nummern, Steuerangaben, Zahlungsstatus und einen Beleg für die Buchhaltung. Das ist näher an Rechnungs-App mit KI erstellen.
Ebenfalls schlecht passt sie, wenn jede Kundin sich anmelden und nur die eigenen Dokumente sehen soll. Dafür braucht es Konten und eine Datenbank über Supabase, also echte Arbeit und keine andere Formulierung.
Welche Textstellen müssen raus?
Alles, was einen Beleg behauptet, und diese Vorlage stützt sich stark auf Belege. Im Hero stehen eine Kundenzahl und eine Sternebewertung, dazu kommen eine Reihe Kundenlogos, eine namentliche Kundenstimme mit Platzhalter für ein Foto und drei daran hängende Kennzahlen: bessere Abschlussquote, gesparte Stunden je Angebot, mittlere Zeit bis zur Unterschrift. Alles beschreibt eine Firma, die es nicht gibt.
Solche Werte als eigene Aussagen zu veröffentlichen ist in Deutschland nicht nur unangenehm, wenn jemand nachfragt. Werbung mit Zahlen, die Sie im Streitfall belegen müssen, ist wettbewerbsrechtlich angreifbar, und der übliche Weg dorthin führt über den Wettbewerber, nicht über den Kunden.
Der Preisbereich ist der zweite Block, den man sorgfältig anfassen muss. Drei Pakete mit Platzgrenzen und Leistungslisten wirken wie eine echte Produktentscheidung und sind Platzhalter. Ersetzen oder entfernen, bis es Preise gibt.
Im Angebotsdokument selbst sind Empfängername, absendendes Studio, die drei Positionen, die Beträge und die Daten allesamt Demo-Werte. Auch nur einen davon in einem versendeten Dokument stehen zu lassen, fällt der lesenden Person sofort auf. Fordern Sie die Bereinigung als benannte Liste an statt als allgemeine Bitte, und vergessen Sie die zwei Kleinigkeiten nicht: Titel im Browser-Tab und Zeile im Fuß.
Wie bauen Sie die Vorlage auf Ihr Angebot um?
Entscheiden Sie zuerst, welche Hälfte Sie behalten, denn diese Wahl verändert alles danach.
- Produkt umbenennen und das Versprechen neu schreiben, in einer Änderung für Kopf, Tab-Titel und Fuß.
- Das Angebotsdokument füllen mit Ihrem echten Leistungsumfang: drei bis fünf Positionen, je mit einer Zeile Beschreibung und einem Preis.
- Ihre Bedingungen setzen. Bindefrist, Anzahlung, Zahlungsplan, Umsatzsteuerangabe und was nach der Annahme passiert.
- Belegblöcke neu schreiben oder entfernen. Keine Kundenstimme ist besser als eine erfundene.
- Preise und Arbeitsbereich klären: echte Zahlen oder die Abschnitte streichen.
- Zuletzt gestalten, dann veröffentlichen. Das Projekt liegt auf einer Adresse wie
ihrbuero.zugo.run, eine eigene Domain kommt oben drauf.
Jede Anfrage sollte prüfbar sein. „Lass das Angebot hochwertiger aussehen" und „vergrößere den Abstand zwischen den Positionen, setze die Preise rechtsbündig und die Summe in einem stärkeren Schnitt" kosten dieselben 3 Credits, bestätigen lässt sich nur die zweite.
Was kostet die Arbeit?
Klonen ist kostenlos, die erste Rechnung entsteht mit der ersten Änderung. Demo-Belege entfernen und das eigene Angebot einsetzen sind meist drei oder vier Änderungen, eine komplette Neufassung der Verkaufsseite kostet zwei weitere.
| Aktion | Credits | Anmerkung |
|---|---|---|
| Vorlage in ein neues Projekt klonen | kostenlos | Kopie, kein KI-Aufruf |
| Eine Änderung im Chat | 3 | Positionen, Bedingungen, Texte, Preise |
| Build aus einer Beschreibung | 6 | wenn nur das Dokument gebraucht wird |
| Mehrseitige Plattform, erste drei Seiten | 12 | Angebot plus Impressum plus Datenschutz |
| Jede weitere Seite | 3 | Referenzen, Kontakt, AGB |
| Änderung im Hi-Fi-Modus | 6 | Hi-Fi kostet durchgehend das Doppelte |
Free gibt 5 Credits, Pro kostet 25 $ im Monat mit 200 Credits, Business 99 $ im Monat mit 800 Credits. Zweihundert Credits sind ungefähr 66 Änderungen oder 33 Builds, ein auf Ihr Büro umgebautes Angebot ist also ein kleiner Anteil eines Monats.
Für alle, die ohne Zahlung testen wollen, ist eine Eigenheit wichtig: Die 5 Credits im Gratistarif decken keinen Build aus einer Beschreibung, denn der kostet 6. Der Weg über die Vorlage passt aber, weil der Klon kostenlos ist und eine Änderung in das Startguthaben hineinpasst. Jeder Build wird vor der Übergabe in einer Sandbox geöffnet, was nicht startet, erreicht Sie nicht.
Wo hört QuoteKit auf?
Es unterschreibt und kassiert nicht. Die Unterschrift ist ein Anzeigezustand, die Anzahlungszeile ist Text. Zahlung kommt mit Stripe dazu, siehe KI-App-Builder mit Stripe, und Signaturen mit höherer Beweiskraft brauchen einen spezialisierten Anbieter.
Es schreibt nichts. Das Versprechen der KI-Entwürfe gehört dem beworbenen Produkt aus der Demo. Der Text in Ihrem Angebot bleibt Ihrer.
Bei einem komplexen Produkt ersetzt Zugo kein Entwicklungsteam. Verkaufsseite, teilbares Angebot und ein interner Dokumentenbereich liegen gut im Rahmen. Eine Angebotsplattform für viele Mandanten mit Abrechnung und Nachweisführung braucht irgendwann Entwickler, und über den GitHub-Export geben Sie den Quellcode weiter.
Womit fängt man an?
Wenn Ihr nächstes Angebot diese Woche fällig ist, ist der billigste Test naheliegend: Galerie auf zugo.dev öffnen, QuoteKit klonen und die drei Positionen durch Ihren echten Leistungsumfang ersetzen.
Schicken Sie dann den Link statt des PDF und beobachten Sie die Reaktion. Wenn der Kunde schneller antwortet als sonst, haben Sie Ihre Antwort, und der Rest der Vorlage ist nur noch eine Frage des Feinschliffs.