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Volt-Vorlage: Technikshop mit Vergleich und Wochendeal

Volt-Vorlage: Technikshop mit Vergleich und Wochendeal

Volt ist eine der fünf Shop-Vorlagen in Zugo und die einzige, die für Technik gebaut ist: Kopfhörer, Ladegeräte und Lampen, verkauft über Daten statt über Stimmung. Vergleichstabelle, Wochendeal mit Countdown und Garantieblock sind fertig. Das Klonen kostet nichts, der Verbrauch beginnt bei der ersten Änderung mit 3 Credits.

Unten steht, welche Teile wirklich arbeiten, was Streichpreise und Countdown in Deutschland verlangen und welche Pflichten beim Verkauf von Elektronik dazukommen, bevor die Seite live geht.

Was steckt in der Volt-Vorlage?

Eine Ladenseite mit der Dramaturgie eines Technikversands. Ganz oben eine Ankündigungszeile für das neueste Produkt, darunter ein Hero mit Nutzenversprechen und daneben eine Produktkarte mit Preis, Streichpreis, Bewertung, Verfügbarkeit und den drei technischen Daten, die den Kauf entscheiden.

Es folgt ein Vertrauensband mit Garantiezeit, Versandzusage und Rückgabefrist, danach der Wochendeal: ein Produkt, ein reduzierter Preis, eine Ersparnis in Prozent und ein laufender Countdown. Darunter liegt das Sortiment mit Filtern nach Audio, Strom und Licht.

Das Herzstück ist der direkte Vergleich zweier Modelle. Sechs Zeilen mit Akkulaufzeit, Geräuschunterdrückung, Treibergröße, Schutzart, Gewicht und Mehrfachkopplung, dazu je eine Schaltfläche zum Kauf. Danach vier Kacheln zu Garantie, Rückgabe, Reparierbarkeit und Versand.

Hinter der Anmeldung liegen Warenkorb mit Ersparnisanzeige, Merkliste, Bestellungen und eine Übersicht registrierter Garantien. Damit ist die Vorlage keine Landingpage, sondern der Aufbau eines kleinen Versandhandels.

Warum ist die Vergleichstabelle der wertvollste Teil?

Weil sie die eigentliche Kaufentscheidung abbildet. Bei Technik fragt niemand, ob ein Produkt schön ist, sondern welches der beiden ähnlichen das richtige ist. Eine Seite, die diese Frage nicht beantwortet, schickt die Kundin zum Vergleichsportal, und dort kommt sie selten zurück.

Für den Umbau heißt das: Die Tabelle wird vor dem Hero bearbeitet. Zwei Modelle, sechs bis acht Zeilen, und in jeder Zeile ein Wert, der sich messen lässt. Vage Zeilen wie besserer Klang schaden mehr als sie nutzen, weil sie den Eindruck der Genauigkeit zerstören, den die anderen Zeilen aufgebaut haben.

Die zweite Regel ist unbequem: In einer ehrlichen Tabelle gewinnt nicht immer dasselbe Produkt. Das leichtere Modell hat die kürzere Laufzeit, das teurere ist schwerer. Genau diese Ausgeglichenheit macht die Tabelle glaubwürdig, und sie senkt die Zahl der Rücksendungen, weil weniger Menschen das falsche Modell kaufen.

Was arbeitet wirklich, und was ist Kulisse?

Bei einem Laden stellt sich die Geldfrage sofort, deshalb lohnt Genauigkeit.

Element Was es ist Was daraus etwas Echtes macht
Ladenseite, Sortiment, Vergleich echte, veröffentlichbare Seite nichts, Texte und Daten tauschen
Filter nach Kategorie funktionierende Oberfläche nichts für die Darstellung
Warenkorb und Ersparnisanzeige arbeitet im Browser Stripe für echte Zahlungen
Countdown des Wochendeals läuft, zählt aber einen festen Wert echtes Enddatum, das nicht neu startet
Anmeldung und Kundenbereich nur Layout, nimmt jede Eingabe an Supabase für echte Konten
Registrierte Garantien Platzhalterwerte Datenbank plus eigener Ablauf
Bewertungen und Rezensionsmenge Platzhaltertext durch eigene, wahre Angaben ersetzen

Die vierte und die siebte Zeile sind keine Schönheitsfragen, sondern der Grund für den nächsten Abschnitt. Ein Countdown, der nichts begrenzt, und eine Bewertung, die niemand abgegeben hat, sind in Deutschland angreifbar.

Was ist bei Streichpreisen und Countdown zu beachten?

Mehr, als die meisten Vorlagen ahnen lassen. Wer mit einer Preisermäßigung wirbt, muss den niedrigsten Gesamtpreis angeben, den er in den dreißig Tagen davor verlangt hat. Ein Streichpreis, der nie gegolten hat, ist damit keine Gestaltung, sondern eine falsche Angabe.

Praktisch heißt das: Der Streichpreis in der Produktkarte und im Wochendeal wird entweder durch Ihren echten Vorpreis ersetzt oder entfernt. Die Ersparnis in Prozent rechnet sich aus derselben Grundlage, sonst stimmt sie nicht mit dem überein, was daneben steht.

Der Countdown folgt derselben Logik. Er darf eine echte Frist zeigen, aber er darf nicht nach Ablauf einfach von vorn beginnen. Ein Zähler, der bei jedem Besuch dieselben zwei Tage anzeigt, ist der bekannteste Fall vorgetäuschter Verknappung, und er ist leicht nachzuweisen.

Wenn Sie keine echte Frist haben, ist die ehrlichste Änderung die kürzeste: Countdown raus, Angebot als dauerhaftes Bündel beschreiben. Das kostet eine Änderung und nimmt der Seite nichts, weil Technikkäufer ohnehin auf Daten schauen und nicht auf blinkende Zahlen.

Was verlangt der Verkauf von Elektronik in Deutschland?

Einiges, das nichts mit dem Layout zu tun hat, aber vor dem ersten Verkauf steht. Wer Elektrogeräte in Verkehr bringt, muss sich vor dem Angebot registrieren und die Registriernummer nennen. Für Geräte mit Akku kommt die Registrierung nach dem Batteriegesetz dazu, für Versandkartons die Beteiligung nach dem Verpackungsgesetz.

Dazu gehören Rücknahmehinweise. Die durchgestrichene Mülltonne, der Hinweis auf die Entsorgung von Altgeräten und Batterien und die Angabe, wie Sie zurücknehmen: All das gehört auf die Seite und fehlt in der Vorlage vollständig.

Bei Ladegeräten und Zubehör lohnt der Blick auf die Ladeanschlüsse. Für viele Geräteklassen schreibt die EU inzwischen USB-C vor, dazu Angaben zur nötigen Ladeleistung und dazu, ob ein Netzteil beiliegt. Der Satz über USB-C in der Vorlage ist also ein Verkaufsargument weniger und eine Pflichtangabe mehr.

Und die drei Jahre Garantie sind eine freiwillige Zusage neben der gesetzlichen Gewährleistung, nicht an ihrer Stelle. Die Garantieerklärung muss sagen, was sie abdeckt, wie man sie in Anspruch nimmt und dass die gesetzlichen Rechte unberührt bleiben. Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufsbelehrung und AGB kommen als eigene Seiten dazu.

Was kostet der Umbau in Credits?

Das Klonen ruft kein Modell auf, der fertige Laden landet ohne Verbrauch in Ihrem Projekt.

Aktion Credits Anmerkung
Vorlage in ein neues Projekt klonen kostenlos Kopie einer fertigen Seite
Eine Änderung im Chat 3 Produkte, technische Daten, Texte, Preise
Frischer Build der Ladenseite 6 wenn nichts mehr an Volt erinnern soll
Mehrseitige Plattform, erste drei Seiten 12 Laden plus Impressum plus Widerruf
Jede weitere Seite 3 AGB, Entsorgung, Garantiebedingungen
Änderung im Hi-Fi-Modus 6 Hi-Fi kostet durchgehend das Doppelte

Free gibt 5 Credits, genug für Klon und eine Änderung, also für den Blick auf die eigenen Produkte im Raster. Pro kostet 25 $ im Monat mit 200 Credits, Business 99 $ im Monat mit 800 Credits. Auf Pro sind das etwa 66 Änderungen oder 33 frische Builds im Monat.

Ein Technikladen braucht eher mehr Durchgänge als ein Modeladen, weil jede Produktzeile echte Werte trägt. Sechs bis zehn Änderungen bis zur ersten brauchbaren Fassung sind normal, und die Pflichtseiten kommen als Plattform obendrauf.

Wie wird aus Volt mein eigener Laden?

Sie beschreiben die Änderung im Chat, die Seite wird neu gebaut. Fünf Anweisungen tragen den größten Teil der Strecke.

  1. Marke und Sortiment: Name, Kategorien, neuer Hero, Produktkarte auf Ihr wichtigstes Gerät umgestellt.
  2. Vergleich: die beiden Modelle durch Ihre ersetzen, jede Zeile mit einem messbaren Wert.
  3. Preise: Euro, Gesamtpreis mit Umsatzsteuer, Versandkosten unter jedem Preis, Streichpreise nur mit echtem Vorpreis.
  4. Wochendeal: echtes Enddatum oder Countdown entfernen.
  5. Pflichtangaben: Entsorgungshinweise, Garantiebedingungen und die Registriernummer aufnehmen.

Eine Änderung nach der anderen, dazwischen ansehen. Jeder Build wird vor der Übergabe in einer Sandbox geöffnet, ein Build, der nicht startet, wird nicht ausgeliefert. Der zweite Punkt lohnt die meiste Sorgfalt, weil er der Grund ist, warum jemand bei Ihnen kauft und nicht beim größeren Versender.

Für wen passt die Vorlage, und für wen nicht?

Für eine kleine Marke mit wenigen, klar unterscheidbaren Geräten. Zubehör, Audio, Licht, Werkzeug, Fahrradteile: überall dort, wo Daten den Kauf entscheiden und der Katalog auf eine Seite passt.

Sie passt schlecht, wenn Ihre Ware über Geschichte und Bild verkauft wird. Für eine erzählende Marke ist TKAN mit seiner Drop-Struktur der bessere Start, und für Sortimente, bei denen Beratung wichtiger ist als Vergleich, lohnt der Blick auf Verdant.

Sie passt ebenfalls schlecht bei Hunderten Artikeln mit Varianten. Suche, Filter, Lagerbestand und Preisstaffeln machen daraus eine Plattform, und die Frage lautet dann nicht mehr, welche Vorlage, sondern welche Art von Projekt.

Wo liegen die ehrlichen Grenzen?

Drei. Es wird kein Bestand geführt: Die Anzeige der Verfügbarkeit ist Text, nichts zählt herunter, und nichts verhindert den Verkauf eines vergriffenen Geräts.

Die Zahlung ist erst mit Stripe echt. Der Warenkorb rechnet, die Kasse bleibt Optik, bis die Anbindung steht. Danach folgen die unspektakulären Fragen, die über einen funktionierenden Laden entscheiden: Versandkosten nach Land, Rückerstattungen, Bestellbestätigungen. Der Weg dorthin steht in KI-App-Builder mit Stripe.

Und Garantieverwaltung ist ein eigenes Produkt. Registrierung, Fristen, Fälle, Ersatzlieferungen: Das ist Ablauflogik über mehrere Änderungen und keine Kachel. Bei einem Laden dieser Größenordnung ersetzt Zugo weder ein Entwicklungsteam noch eine spezialisierte Shop-Plattform, die in Katalog und Lager stärker ist. Bei einer schmalen Produktlinie ist der Weg über die Vorlage schneller als beides.

Womit fangen Sie an?

Klonen Sie Volt und bearbeiten Sie zuerst die Vergleichstabelle, nicht die Farben. Zwei echte Modelle mit echten Werten zeigen sofort, ob Ihr Sortiment für diese Struktur taugt.

Danach kommen Preise und Pflichtangaben, und erst am Ende die Gestaltung. In dieser Reihenfolge geben Sie keine Änderung für ein Aussehen aus, das eine spätere Pflichtangabe wieder umwirft.

Das veröffentlichte Projekt liegt unter einer Adresse wie ihre-marke.zugo.run, eine eigene Domain kommt darüber, sobald der Laden steht. Ansehen und klonen können Sie die Vorlage auf zugo.dev, mit den Startcredits und ohne Karte.

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