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TKAN-Vorlage: Modeshop mit Drops und Vorbestellung

TKAN-Vorlage: Modeshop mit Drops und Vorbestellung

TKAN ist eine der fünf Shop-Vorlagen in Zugo: ein Modeladen, der nicht dauerhaft verkauft, sondern in limitierten Drops. Countdown, Reservierung, Lookbook, Größentabelle und Warteliste sind fertig gebaut. Das Klonen kostet nichts und ruft kein Modell auf, der Verbrauch beginnt bei der ersten Änderung mit 3 Credits.

Unten steht, welche Teile wirklich arbeiten, welche erfundenen Zahlen vor dem Start verschwinden müssen und was zwischen dieser Seite und einem Laden liegt, der in Deutschland Ware verkaufen darf.

Was steckt in der TKAN-Vorlage?

Eine lange Ladenseite mit klarer Dramaturgie. Oben ein Hero, der den laufenden Drop benennt, darunter ein Laufband mit den Versprechen der Marke, dann der Kapselblock mit Stückzahl, Anteil der Reservierungen und einem Countdown bis zum Schließen der Auflage.

Es folgt das Lookbook, das die Stücke in Straßenaufnahmen zeigt statt im Studio, danach das Kaufraster mit Größenauswahl. Wer eine Größe wählt, hält das Stück für zwanzig Minuten, legt es in die Tasche und schließt die Reservierung im Kundenbereich ab.

Der Größenblock ist ausführlicher als in den meisten Vorlagen: eine Tabelle mit Brust, Länge und Ärmel in Zentimetern, dazu die Empfehlung, sich zwischen zwei Größen nach unten zu orientieren, und ein Hinweis, dass man die Werkstatt mit den eigenen Maßen anschreiben kann.

Am Ende steht der nächste Drop mit Datum, geplanter Stückzahl und Warteliste. Dazu kommen Anmeldung, Mitgliedsbereich mit Reservierungen und Bestellungen sowie eine Taschenansicht. Zusammen ist das keine Landingpage, sondern die Struktur eines kleinen Labels.

Wie funktioniert die Drop-Mechanik?

Sie ersetzt das Dauersortiment durch ein Fenster. Statt eines Katalogs, der immer offen ist, gibt es einen Zeitraum, in dem reserviert werden kann, danach wird geschnitten und die Auflage geschlossen. Das ändert die ganze Seite, nicht nur einen Abschnitt.

Drei Bauteile tragen diese Idee. Der Zähler, der zeigt, wie viel von der Auflage vergeben ist. Der Countdown, der das Ende des Fensters sichtbar macht. Und die Warteliste, die den nächsten Drop vorbereitet, weil ohne sie jeder Start wieder bei null anfängt.

Für kleine Marken ist das wirtschaftlich vernünftig, weil nur produziert wird, was reserviert wurde, und nichts als Restposten liegen bleibt. Für die Käuferin bedeutet es eine längere Wartezeit, und genau diese Wartezeit muss die Seite ehrlich erklären, sonst entsteht Ärger statt Vorfreude.

Was arbeitet wirklich, und was ist Kulisse?

Bei einem Laden stellt sich die Geldfrage sofort, deshalb lohnt Genauigkeit.

Element Was es ist Was daraus etwas Echtes macht
Ladenseite, Lookbook, Größenblock echte, veröffentlichbare Seite nichts, Texte und Bilder tauschen
Größenauswahl und Tasche funktionierende Oberfläche nichts für die Darstellung
Countdown und Fortschritt der Auflage läuft, zählt aber feste Werte Datenbank, damit die Zahl echt wird
Schaltfläche zur Reservierung reine Optik, es wird nichts abgebucht Stripe anbinden
Anmeldung und Mitgliedsbereich nur Layout, nimmt jede Eingabe an Supabase für echte Konten
Warteliste Formular ohne Empfänger Resend oder ein Newsletter-Dienst

Der Unterschied zwischen Spalte zwei und drei ist der eigentliche Projektplan. Alles, was nur Darstellung ist, sieht nach dem Klonen schon fertig aus, und genau deshalb wird der Aufwand für den Rest gern unterschätzt.

Welche Zahlen müssen raus, bevor die Seite live geht?

Alle, die die Vorlage mitbringt. Der Anteil der reservierten Stücke, die Zahl der Personen auf der Warteliste, das Zitat einer zufriedenen Kundin, die Angabe zur laufenden Auflage: Das gehört einer erfundenen Marke und nicht Ihnen.

In Deutschland ist das mehr als eine Frage des Anstands. Verknappung, die es nicht gibt, ist irreführende Werbung, und ein Countdown, der nach Ablauf einfach von vorn beginnt, ist der bekannteste Fall davon. Ein Zähler darf gern zeigen, dass elf von vierzig Stücken vergeben sind, wenn elf von vierzig Stücken vergeben sind.

Dasselbe gilt für die Bewertung im Anmeldebildschirm. Wer Bewertungen zeigt, muss angeben, ob und wie deren Echtheit geprüft wird. Ein geerbtes Lob aus einer Vorlage erfüllt das nicht, und es ist auch nicht nötig: Ein junges Label darf jung aussehen.

Setzen Sie deshalb die erste Änderung auf die Zahlen, nicht auf die Farben. Wahr und klein schlägt beeindruckend und erfunden, weil das Zweite angreifbar ist und weil Stammkundschaft es merkt.

Was verlangt ein deutscher Modeshop zusätzlich?

Die Vorlage ist international gedacht und rechnet in Dollar. Für den Verkauf an Verbraucher in Deutschland kommt einiges dazu, das keine Gestaltungsfrage ist.

Preise gehören als Gesamtpreis mit Umsatzsteuer ausgezeichnet, dazu Versandkosten und Lieferzeit. Die Umstellung auf Euro und deutsche Konfektionsgrößen neben den Zentimeterangaben ist damit eine der ersten Änderungen.

Bei Textilien kommt die Faserzusammensetzung dazu. Angaben wie Kochwolle reichen nicht, gefordert ist die vollständige Zusammensetzung in Prozent, und zwar dort, wo das Stück angeboten wird. Die Produktkarten der Vorlage haben dafür noch kein Feld.

Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufsbelehrung mit Musterformular und AGB fehlen ebenfalls. Das sind eigene Unterseiten, und damit wird aus der Ladenseite eine mehrseitige Plattform. Heikel ist zusätzlich der Gedanke, das Widerrufsrecht wegen der Fertigung auf Bestellung auszuschließen: Die Ausnahme gilt für Ware nach Kundenwunsch, und eine Standardgröße aus einer limitierten Auflage fällt nicht ohne Weiteres darunter. Klären Sie das mit jemandem, der dafür haftet.

Und die Warteliste ist kein Formular, sondern eine Einwilligung. Ohne bestätigte Anmeldung im Doppelverfahren versenden Sie Werbung, die niemand angefordert hat.

Was kostet der Umbau in Credits?

Das Klonen ruft kein Modell auf, der fertige Laden landet ohne Verbrauch in Ihrem Projekt.

Aktion Credits Anmerkung
Vorlage in ein neues Projekt klonen kostenlos Kopie einer fertigen Seite
Eine Änderung im Chat 3 Zahlen, Produkte, Texte, Struktur
Frischer Build der Ladenseite 6 wenn nichts mehr an TKAN erinnern soll
Mehrseitige Plattform, erste drei Seiten 12 Laden plus Impressum plus Widerruf
Jede weitere Seite 3 AGB, Pflegehinweise, Kontakt
Änderung im Hi-Fi-Modus 6 Hi-Fi kostet durchgehend das Doppelte

Free gibt 5 Credits, genug für den Klon und eine Änderung, also für den Blick auf den eigenen Namen im Hero. Pro kostet 25 $ im Monat mit 200 Credits, Business 99 $ im Monat mit 800 Credits. Auf Pro sind das etwa 66 Änderungen oder 33 frische Builds im Monat.

Rechnen Sie bei einem Laden mit sechs bis zehn Änderungen bis zur ersten brauchbaren Fassung. Produkte, Zahlen, Rechtstexte und Struktur verlangen jeweils einen eigenen Durchgang, und wer das einplant, wundert sich auf halbem Weg nicht.

Wie mache ich aus TKAN meinen eigenen Drop?

Sie beschreiben die Änderung im Chat, die Seite wird neu gebaut. Fünf Anweisungen tragen den größten Teil der Strecke.

  1. Marke und Drop: Name, Nummer der Auflage, Herkunftsort, neuer Hero und neue Werkstattgeschichte.
  2. Zahlen: erfundene Werte durch Ihre echten ersetzen, oder die Zähler entfernen, solange es keine gibt.
  3. Produkte: die sieben Stücke durch Ihre ersetzen, mit Namen, Material, Preis in Euro und Faserangabe.
  4. Größen: Tabelle auf Ihre Maße und auf deutsche Größen umstellen.
  5. Ablauf: erklären, wann geschnitten wird und wann geliefert, mit einem festen Zeitraum statt eines Versprechens.

Eine Änderung nach der anderen, und dazwischen ansehen. Jeder Build wird vor der Übergabe in einer Sandbox geöffnet, ein Build, der nicht startet, wird nicht ausgeliefert. Kümmern Sie sich früh um Fotos: Ein Modeladen lebt von Bildern, und keine Struktur rettet schwache Aufnahmen.

Wann ist eine andere Vorlage die bessere Wahl?

Wenn Ihr Sortiment dauerhaft offen ist. Ohne Fenster, ohne Auflage und ohne Warteliste kämpfen Sie gegen die halbe Struktur, und der Umbau kostet mehr Änderungen als ein anderer Start.

Für eine ruhige, erzählende Marke mit dauerhaftem Sortiment ist Maison näher dran. Für Technik und Ausrüstung, wo Daten und Vergleich den Kauf entscheiden, passt Volt besser. Beide liegen in derselben Kategorie der Galerie.

Öffnen Sie im Zweifel alle drei in der Galerie und lesen Sie nur die Abschnittsfolge, nicht die Texte. Die Wahl der nächstliegenden Vorlage spart mehr Änderungen als jede spätere Gestaltung, und sie ist in fünf Minuten getroffen.

Wo liegen die ehrlichen Grenzen?

Drei, die man kennen sollte. Es wird kein Bestand geführt: Nichts zählt herunter, wenn reserviert wird, und nichts verhindert, dass mehr Stücke vergeben werden als geplant. Bei zwanzig Teilen pro Auflage ist das mit einer Tabelle beherrschbar, darüber nicht mehr.

Reservierung und Zahlung sind zwei verschiedene Dinge. Ein Vorverkauf mit Anzahlung, Rückerstattung bei geplatzter Auflage und Nachbelastung bei Auslieferung ist mit Stripe machbar, aber es ist ein eigenes Vorhaben aus mehreren Änderungen. Der Weg dorthin steht in KI-App-Builder mit Stripe.

Und der ehrliche Punkt zum Verfahren: Eine Vorlage ist ein Startpunkt, kein fertiges Geschäft. Sie nimmt Ihnen die erste laufende Fassung ab, während Sortiment, Fotos, Rechtstexte und die Frage, ob jemand wartet, Ihre Arbeit bleiben. Bei einem großen Katalog ersetzt Zugo weder ein Entwicklungsteam noch eine spezialisierte Shop-Plattform, die genau darin stärker ist.

Womit fangen Sie an?

Öffnen Sie die Galerie, klonen Sie TKAN und ersetzen Sie zuerst die erfundenen Zahlen durch Ihre eigenen. Danach sehen Sie, ob die Drop-Struktur zu Ihrem Vorhaben passt, und diese Frage lässt sich an einer laufenden Seite in Minuten beantworten.

Das veröffentlichte Projekt liegt unter einer Adresse wie ihr-label.zugo.run, eine eigene Domain kommt darüber, sobald der erste Drop steht. Ansehen und klonen können Sie die Vorlage auf zugo.dev, mit den Startcredits und ohne Karte.

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