Northbound Vorlage: Studioseite mit Kundenportal
Northbound Vorlage: Studioseite mit Kundenportal
Northbound ist die Vorlage für ein Markenstudio in der Zugo-Galerie: eine mehrteilige Verkaufsseite für Leistungen, Arbeiten und Prozess, dazu ein geschlossenes Kundenportal mit Projektphasen, Lieferobjekten, Nachrichten und Rechnungsplan. Das Klonen in ein eigenes Projekt kostet nichts, jede spätere Änderung im Chat kostet 3 Credits.
Die meisten Studiovorlagen hören nach der Verkaufsseite auf. Der Grund, sich diese genauer anzusehen, ist die zweite Hälfte, also geht der größte Teil dieses Rundgangs dorthin.
Was steckt in der Northbound-Vorlage?
Zwei Produkte in einer Datei. Besucher sehen eine lange Seite mit nummerierten Kapiteln. Wer sich anmeldet, landet an einem völlig anderen Ort.
| Oberfläche | Inhalt |
|---|---|
| Hero | Positionierungszeile, Gründungsjahr und Ort, drei Kundennamen, vier Kennzahlen |
| 01 Leistungen | Vier Karten, je mit kurzer Begründung und drei Schlagworten |
| 02 Ausgewählte Arbeiten | Sechs Projektkarten mit Disziplin, Kunde und Jahr |
| 03 Prozess | Vier Phasen mit Wochenspannen und ein hervorgehobenes Zitat |
| Kontakt | Offener Schlusstext über begrenzte Kapazität, dazu eine direkte E-Mail |
| Kundenanmeldung | Geschäftliche E-Mail und Passwort, Anmeldelink per Mail, Referenz, laufende Projekte |
| Portal | Phasenverfolgung mit Fortschritt, Lieferobjekte, Nachrichtenverlauf, Rechnungsplan, Konto |
Die Verkaufshälfte hat eine Haltung, was bei Studiovorlagen seltener ist, als man denkt. Die Leistungen werden begründet statt aufgezählt, der Prozess benennt, was in welchen zwei Wochen passiert, und der Schlussabschnitt sagt offen, dass das Studio nur wenige Projekte im Quartal annimmt. Das ist ein Verkaufsargument und kein Füllmaterial, also eher anpassen als löschen.
Die Portalhälfte deckt die unglamourösen Teile der Kundenarbeit ab: Wo steht das Projekt, was ist freigegeben, was wartet auf Rückmeldung, was ist gestellt. Oben läuft eine Fortschrittszahl mit, und eine Schaltfläche schiebt das Projekt in die nächste Phase.
Was kann das Kundenportal wirklich?
Mehr, als ein Screenshot vermuten lässt, und weniger als ein Produktivsystem. Der Wechsel zwischen Übersicht, Lieferobjekten, Nachrichten, Konto und Rechnungen funktioniert. Das Filtern der Lieferobjekte nach fertig, in Prüfung und offen funktioniert. Ein Beitrag im Projektverlauf erscheint, und die Freigabe der aktuellen Phase schiebt die Anzeige weiter.
Nichts davon übersteht ein Neuladen. Das Portal hält seinen Zustand für die Sitzung im Arbeitsspeicher, nach dem Aktualisieren steht wieder das mitgelieferte Beispielprojekt da. Die Anmeldemaske ist genauso gebaut: Sie zeigt, wie Anmelden aussieht, ohne ein Passwort zu prüfen und ohne die Projekte zweier Kunden voneinander zu trennen.
Das ist der Kern der Vorlage. Als Demo im Neugeschäftsgespräch oder als Gestaltungsvorlage für ein Portal, das Sie beauftragen wollen, ist sie heute nützlich. Als laufendes Portal, in dem drei Kunden jeweils nur ihr eigenes Projekt sehen, braucht sie echte Konten und eine echte Datenbank über die Supabase-Anbindung. Was daran Arbeit ist, steht in Kann KI eine Anmeldung bauen.
In der Praxis funktioniert ein Mittelweg gut. Behalten Sie das Portal als Ansicht für genau einen Kunden, veröffentlichen Sie es pro Projekt unter einem eigenen, nicht verlinkten Pfad und aktualisieren Sie es per Chat, wenn die Phase wechselt. Skalieren tut das nicht, aber für vier laufende Projekte schlägt es jede Tabelle.
Für welche Studios ist Northbound gebaut?
Für Häuser, die durchdachte Arbeit über mehrere Wochen verkaufen und wollen, dass die Seite genau dafür argumentiert. Marke und Identität liegen auf der Hand, dieselbe Form trägt aber auch Architekturbüros, Produktdesign, Filmproduktion und Kommunikationsberatung. Alles mit benanntem Prozess und wenigen großen Aufträgen sitzt hier bequem.
Schlecht sitzt sie, wo der Verkauf schnell und einfach ist. Ein Dienstleister mit festem Preis pro Termin braucht keine Phasenverfolgung und keinen Rechnungsplan, und ein Vier-Wochen-Prozess wirkt neben einem Haarschnitt oder einem Ölwechsel schlicht komisch. Solche Betriebe wollen Buchung und Preise weit oben.
Eine Anpassung ist erwähnenswert, weil sie fast nichts kostet. Tauschen Sie das Vokabular, und dieselbe Vorlage wird die Seite einer selbstständigen Beratung: Aus Leistungen werden Pakete, aus Arbeiten werden Fallbeispiele, aus dem Portal wird ein einzelnes Kunden-Dashboard. Die allgemeine Fassung dieser Überlegung steht in Agentur-Website mit KI erstellen.
Welche Zahlen und Namen müssen raus?
Alle, und diese Vorlage bringt mehr erfundene Fakten mit als die meisten. Im Hero stehen vier Kennzahlen: ausgelieferte Identitäten, durchschnittliche Projektdauer, erfahrene Köpfe pro Projekt und das Kapital, das Kunden nach einem Markenwechsel eingesammelt haben. Jede einzelne beschreibt ein Studio, das es nicht gibt.
Dasselbe gilt für die sechs Projekte, die Kundenlogos im Hero, die Referenz auf der Anmeldeseite und das gesamte Beispielprojekt im Portal samt Terminen, Lieferobjekten und Rechnungsbeträgen. Etwas davon stehen zu lassen heißt, Arbeit zu behaupten, die Sie nicht gemacht haben. In Deutschland ist das nicht nur peinlich, sondern nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb angreifbar, und abgemahnt wird meist von der Konkurrenz, nicht vom Kunden.
Ersetzt ist das in einer konzentrierten Änderung, wenn Sie die echten Werte mitbringen. Schreiben Sie die Anfrage als Liste: Gründungsjahr, Stadt, tatsächliche Projektzahl, übliche Laufzeit und die sechs Arbeiten mit Kunde, Disziplin und Jahr. Vage Anfragen erzeugen vage Ergebnisse, und der zweite Durchgang kostet noch einmal.
Zwei Kleinigkeiten gehen fast immer unter: Die E-Mail-Adresse steht sowohl im Kontaktabschnitt als auch im Fuß, und der Titel im Browser-Tab trägt den Demo-Namen, bis Sie ihn ausdrücklich ändern lassen. Dazu kommt für eine geschäftsmäßige Seite in Deutschland das Impressum samt Datenschutzerklärung, und das sind eigene Unterseiten.
Wie wird daraus die Seite Ihres Studios?
Von der Bedeutung nach außen arbeiten, denn einen Abschnitt zu gestalten, den Sie später löschen, ist zweimal bezahltes Geld.
- Identität und Behauptungen ersetzen. Studioname, Positionierung, Ort, Gründungsjahr, die vier Kennzahlen, die Zeile im Fuß.
- Die vier Leistungen neu schreiben. Den begründenden Ton und die drei Schlagworte behalten, den Inhalt auf das umstellen, was Sie wirklich verkaufen.
- Echte Arbeiten laden. Sechs Projekte mit Kunde, Disziplin und Jahr, in der Reihenfolge, in der ein Interessent sie lesen soll.
- Den Prozess korrigieren. Ihre Phasen und Ihre echten Laufzeiten. Wenn Sie in zwei Phasen arbeiten, sagen Sie das und lassen den Abschnitt schrumpfen.
- Über das Portal entscheiden. Als Demo behalten, ganz entfernen oder echte Konten dahinter setzen.
- Zuletzt gestalten und veröffentlichen. Das Projekt bekommt eine Adresse wie
ihrstudio.zugo.run, eine eigene Domain kommt oben drauf.
Formulieren Sie jede Anfrage als eine konkrete Änderung. „Mach den Arbeitenbereich stärker" und „zeige vier Projekte statt sechs und setze den Kundennamen über den Projekttitel" kosten dieselben 3 Credits, prüfen lässt sich nur die zweite.
Was kostet der Umbau in Credits?
Das Klonen ist kostenlos, abgerechnet wird ab der ersten Änderung. Eine Studioseite mit echten Inhalten liegt meist bei fünf oder sechs Änderungen, mehr, wenn Sie das Portal umbauen.
| Aktion | Credits | Anmerkung |
|---|---|---|
| Vorlage in ein neues Projekt klonen | kostenlos | Kopie, kein KI-Aufruf |
| Eine Änderung im Chat | 3 | Texte, Leistungen, Arbeiten, Prozess |
| Build aus einer Beschreibung | 6 | wenn die Struktur selbst anders werden soll |
| Mehrseitige Plattform, erste drei Seiten | 12 | Startseite plus Impressum plus Datenschutz |
| Jede weitere Seite | 3 | Fallbeispiel, Kontakt, Jobs |
| Änderung im Hi-Fi-Modus | 6 | Hi-Fi kostet durchgehend das Doppelte |
Free gibt 5 Credits. Pro kostet 25 $ im Monat mit 200 Credits, das sind ungefähr 66 Änderungen oder rund 16 mehrseitige Plattformen. Business kostet 99 $ im Monat mit 800 Credits, was zählt, wenn Sie Seiten für Kunden produzieren statt einer Seite für sich.
Jeder Build wird vor der Übergabe in einer Sandbox geöffnet, was nicht startet, wird nicht ausgeliefert. Eine einfache Änderung kommt in etwa einer Minute zurück, ein vollständiger mehrseitiger Neubau braucht ein paar Minuten. Das schützt vor einer kaputten Seite, nicht vor einer Seite, die läuft und trotzdem an Ihrer Absicht vorbeigeht.
Wo hört Northbound auf?
Aus der Verpackung heraus ist es kein Kundenverwaltungssystem. Mehrere Kunden mit getrennten Zugängen, echte Rechnungen und Zahlungseinzug brauchen Supabase für Konten und Daten und Stripe für Geld. Beides sind unterstützte Anbindungen, beides ist echte Arbeit. Wie der Datenteil aussieht, steht in KI-App-Builder mit Supabase.
Der Rechnungsplan im Portal ist eine Anzeige, keine Rechnung. Die Pflichtangaben des Umsatzsteuergesetzes fehlen, also fortlaufende Nummer, Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Leistungszeitpunkt und Entgelt nach Steuersätzen. Wer damit abrechnen will, baut das bewusst dazu.
Bei einem komplexen Produkt ersetzt Zugo kein Entwicklungsteam. Eine Studioseite mit vorgeführtem Portal liegt gut im Rahmen. Ein Portal für fünfzig Kunden mit Verträgen und Auszahlungen will irgendwann Entwickler, und der GitHub-Export gibt Ihnen den Quellcode für genau diesen Tag.
Was ist der erste sinnvolle Schritt?
Öffnen Sie die Galerie auf zugo.dev, klonen Sie Northbound und geben Sie die erste Änderung für Ihre vier Leistungen aus. Sobald Ihr echtes Angebot im Layout steht, sehen Sie sofort, ob die Hülle für Sie argumentiert oder gegen Sie.
Alles Weitere ist danach billiger zu entscheiden. Die Frage, ob das Portal bleibt, beantwortet sich meist von selbst, wenn die Verkaufsseite fertig gelesen wirkt und Sie ehrlich einschätzen, wie viele Kunden gleichzeitig hineinsehen sollen.