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Zugo vs. Adalo: Welcher Builder passt zu Ihrer App?

Zugo vs. Adalo: Welcher Builder passt zu Ihrer App?

Adalo baut native Apps für iOS und Android über eine visuelle Oberfläche mit eingebauter Datenbank. Zugo erzeugt aus einer geschriebenen Beschreibung Websites, Web-Apps und 2D-Browserspiele als echten Quelltext. Wer in die App-Stores will, nimmt Adalo. Wer eine Web-Anwendung samt Code besitzen möchte, ist bei Zugo richtig.

Wir entwickeln Zugo, dieser Text kommt also von einer beteiligten Partei. Genau deshalb steht unten sehr genau, wo Adalo im Vorteil ist: Jemanden von einem Werkzeug wegzuziehen, das seine Aufgabe besser löst, kostet ihn zwei Wochen und uns sein Vertrauen.

Wofür ist Adalo gebaut worden?

Adalo kommt aus der Welt der mobilen Anwendungen. Sie ziehen Komponenten auf einen Bildschirm, verbinden sie mit Datensammlungen, hinterlegen Aktionen für Klicks und veröffentlichen das Ergebnis als App oder als Web-Anwendung. Die Datenbank gehört zum Werkzeug und muss nicht erst angebunden werden.

Der Punkt, der viele Entscheidungen trägt, ist die Veröffentlichung in den Stores. Wer eine Anwendung braucht, die Menschen aus dem App Store oder von Google Play installieren, findet dort einen eingeübten Weg samt Buildprozess und Zertifikaten. Das ist kein Nebeneffekt, sondern der Kern des Produkts.

Dazu kommen ein Marktplatz für zusätzliche Komponenten und die Möglichkeit, fremde Schnittstellen über externe Sammlungen anzubinden. Wie weit das im Einzelfall trägt, klärt die Dokumentation von Adalo, und die dortige Preisseite ist die einzige verlässliche Quelle für die Kosten auf jener Seite des Vergleichs.

Was macht Zugo stattdessen?

Zugo zeigt Ihnen keine Zeichenfläche. Sie beschreiben in normaler Sprache, was entstehen soll, und bekommen den erzeugten Quelltext für eine Website, eine Web-Anwendung, eine mehrseitige Plattform oder ein 2D-Spiel im Browser. Ein einfacher Build steht in etwa einer Minute, eine große Plattform in einigen Minuten.

Vor der Übergabe startet jeder Build in einer Sandbox. Ein Build, der nicht geöffnet hat, wird nicht ausgeliefert, sondern als Fehlschlag gemeldet. Das senkt das Risiko, eine leere Seite zu veröffentlichen. Es sagt nichts darüber aus, ob Ihre Preise oder Ihre Texte stimmen.

Veröffentlicht wird unter einer Adresse wie ihr-projekt.zugo.run, eine eigene Domain lässt sich verbinden. Angebunden sind Supabase für Datenbank, Anmeldung und Dateien, Stripe für Zahlungen, Resend für E-Mails, GitHub für den Export der Quellen, Vercel für den Betrieb im eigenen Konto und Google Analytics.

Wo unterscheiden sich beide konkret?

Zugo Adalo
Eingabe geschriebene Beschreibung visuelle Oberfläche mit Komponenten
Ergebnis erzeugter Quelltext, exportierbar App im Adalo-Ökosystem
Native Store-Apps nicht der Schwerpunkt Kernfunktion für iOS und Android
Web-Anwendungen Kernfunktion vorhanden
Datenbank Supabase als Anbindung eingebaut, ohne Fremddienst
Anmeldung und Konten über Supabase eingebaut
Zahlungen Stripe über die eigenen Anbindungen
2D-Spiele eigener Buildtyp kein Zielszenario
Feinsteuerung im Layout über weitere Änderungen direkt am Element
Codeexport GitHub, das Projekt gehört Ihnen Preisseite und Dokumentation prüfen
Betrieb im eigenen Konto über Vercel Plattformhosting
Vorlagen 25 Vorlagen, davon 5 für Spiele Vorlagen und Komponentenmarkt
Prüfung vor Übergabe Sandbox-Start, Fehlschlag wird gemeldet Vorschau während des Bauens
Abrechnung feste Credits je Aktion Tarife laut Anbieterseite

Wir nennen nur unsere eigenen Zahlen. Tarife und Funktionen fremder Anbieter ändern sich, und eine an einem beliebigen Tag abgeschriebene Preistabelle wäre ein halbes Jahr später schlicht falsch.

Wo ist Adalo ehrlicherweise stärker?

An vier Stellen, und die sind gewichtig genug, um sie vor jeder Entscheidung zu nennen.

Beim Weg in die App-Stores. Wenn Ihr Projekt ein Symbol auf dem Startbildschirm eines Telefons braucht, ist das bei Adalo der vorgesehene Ablauf. Zugo erzeugt Web-Anwendungen, die auf dem Telefon gut aussehen, aber der Store ist ein anderes Thema.

Beim eingebauten Rückgrat. Datenbank, Nutzerkonten und Rechte liegen im Werkzeug selbst. Bei Zugo kommen sie über Supabase dazu, was funktioniert und trotzdem ein zweites Konto und eine zweite Einrichtung bedeutet.

Beim Klicken statt Beschreiben. Wer einen Bildschirm um zwei Elemente ergänzen will, zieht sie in Adalo an ihren Platz. Eine Beschreibung in Worten ist dafür der Umweg, und wir tun nicht so, als wäre es anders.

Beim Ausprobieren einzelner Details. Ein Feld verschieben, eine Farbe testen, sofort sehen: Diese Schleife ist bei einer direkten Oberfläche kürzer als bei jedem Textfeld.

Was kostet die Zugo-Seite?

Abgerechnet wird je Aktion, die Preise stehen vorher fest, und eine Hostingentscheidung hängt nicht daran.

Aktion in Zugo Credits
Build einer Website, App oder eines Spiels 6
Änderung an einem bestehenden Projekt 3
Mehrseitige Plattform, erste drei Seiten 12
Jede weitere Seite 3
Build im Hi-Fi-Modus 12
Änderung im Hi-Fi-Modus 6

Der Free-Tarif enthält 5 Credits einmalig, also weniger als ein einzelner frischer Build mit 6 Credits. Das reicht für einen Rundgang, nicht für ein erstes Projekt. Pro kostet 25 $ im Monat und bringt 200 Credits, Business kostet 99 $ im Monat und bringt 800 Credits.

Zweihundert Credits entsprechen im Monat etwa 16 mehrseitigen Plattformen, 33 Builds oder 66 Änderungen. Wichtiger als die Summen ist die Struktur: Bezahlt wird das Erzeugen und Ändern, nicht die laufende Seite. Die vollständige Rechnung steht in Was kostet eine KI-Website.

Welches Werkzeug passt zu welchem Vorhaben?

Sortiert nach der Aufgabe vor Ihnen, nicht nach Firmengröße.

Vorhaben Bessere Wahl Grund
Anwendung im App Store und bei Google Play Adalo dafür ist das Produkt gebaut
Interne Web-Anwendung mit Anmeldung Zugo Supabase deckt Datenbank, Konten und Dateien
Landingpage, die heute noch live geht Zugo ein Build und eine Adresse
2D-Spiel im Browser Zugo eigener Buildtyp mit fünf Spielvorlagen
Prototyp, den Sie täglich umbauen Adalo direktes Verschieben schlägt Beschreiben
Projekt, das ein Entwickler übernimmt Zugo der Export liefert ein echtes Repository
Firmenauftritt mit Kontaktformular Zugo Website statt App
App mit Push-Nachrichten auf dem Telefon Adalo gehört zur nativen Welt

Wer dazwischen landet, beantwortet eine einzige Frage: Muss das Ergebnis installiert werden oder aufgerufen? Installieren zieht zu Adalo. Aufrufen und später weiterentwickeln zieht zu Zugo. Eine Web-Anwendung erreicht jedes Gerät ohne Freigabeverfahren, und genau das ist oft der praktische Unterschied.

Welche Grenzen hat Zugo?

Vier, ohne Beschönigung, weil ein Vergleich, der nur Stärken aufzählt, niemandem hilft.

Keine Zeichenfläche. Änderungen laufen über Beschreibungen, jede kostet 3 Credits. Für strukturelle Arbeit ist das passend. Für einen Schatten, der zwei Pixel wandern soll, ist Ziehen die bessere Bedienung.

Kein Ersatz für ein Entwicklungsteam. Bei einem wirklich komplexen Produkt liefert die Erzeugung eine funktionierende erste Fassung, keine fertige Entwicklungsabteilung. Der Abstand zwischen beidem wächst mit dem Produkt.

Sehr spezifische Fachlogik entsteht über Änderungen. Ein einzelner Prompt trifft eine ungewöhnliche Regel selten. Sie kommt über mehrere Runden hinein, und das ist der ehrliche Preis von Besonderheit.

Spiele sind 2D und laufen im Browser. Eine echte Bandbreite und eine echte Grenze zugleich, gut zu wissen, bevor jemand etwas Dreidimensionales plant.

Dem gegenüber steht der Besitz am Ergebnis. Der Quelltext ist Ihrer, exportierbar in ein eigenes Repository, betreibbar im eigenen Konto. Wie dieser Weg konkret aussieht, steht in Kann ich den Code exportieren.

Wie entscheide ich, ohne eine Woche zu verlieren?

Nehmen Sie nicht die nächste Vergleichstabelle, sondern denselben Auftrag und lassen Sie ihn zweimal laufen. Ein Bildschirm, eine Datenliste, eine Anmeldung: einmal in Adalo zusammengeklickt, einmal in Zugo beschrieben. Ein Nachmittag davon sagt mehr als jeder Artikel, dieser eingeschlossen.

Gemessen wird nicht, welches Ergebnis hübscher aussieht. Gemessen wird, welches Sie am Montag jemandem zeigen würden und wie viel Arbeit bis dahin noch dazwischenliegt. Bei Bildschirmen mit vielen Zuständen ist die Oberfläche oft näher dran, bei allem mit Daten dahinter die erzeugte Fassung.

Die zweite Frage lautet, was in einem halben Jahr passiert. Ein Projekt, das Sie ständig umsortieren, belohnt direktes Bearbeiten. Ein Projekt, das Funktionen bekommt oder an jemand anderen übergeht, belohnt Code, der Ihnen gehört. Was dabei zu bedenken ist, steht in Kann KI eine App mit Datenbank bauen.

Zugo startet kostenlos mit 5 Credits und ohne Karte, genug für einen Blick auf das, was tatsächlich erzeugt wird. Öffnen Sie zugo.dev mit dem Bildschirm, den Sie ohnehin zweimal bauen wollten, und lassen Sie die beiden Ergebnisse streiten.

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