Nachhilfe-Website ohne Code erstellen: Schüler gewinnen
Nachhilfe-Website ohne Code erstellen: Schüler gewinnen
In Zugo beschreiben Sie Ihre Fächer, Klassenstufen, Ihren Ort und die Art des Unterrichts, der Builder erzeugt daraus eine fertige Website mit Startseite, Fächerübersicht, Preisen und Anfrageformular. Sie prüfen das Ergebnis, ändern einzelne Angaben nach und veröffentlichen es unter einer eigenen Domain. Programmieren müssen Sie dafür nichts.
Der schwierige Teil ist nicht die Technik, sondern die Zielgruppe. Auf einer Nachhilfeseite lesen zwei sehr verschiedene Menschen mit, und wer nur an einen von beiden schreibt, verliert die Hälfte der Anfragen.
Wer liest die Seite: Eltern oder Schüler?
In der Regel entscheiden Eltern und bezahlen Eltern, aber der Unterricht muss dem Kind zusagen. Die Seite braucht deshalb beides: sachliche Angaben zu Qualifikation, Preis und Ablauf für die Eltern, und einen Ton, der einen Fünfzehnjährigen nicht abschreckt.
Praktisch heißt das: oben stehen Fächer, Klassenstufen, Ort und Preis, denn danach sucht die Mutter am Sonntagabend nach dem Zeugnis. Weiter unten steht, wie eine Stunde bei Ihnen abläuft, was passiert, wenn jemand die Hausaufgaben vergisst, und dass niemand vorgeführt wird.
Bei Oberstufe und Abitur dreht sich das Verhältnis. Dort recherchieren die Schülerinnen selbst, oft nachts und vom Telefon aus, und sie suchen sehr konkret nach "Mathe Abitur Analysis" und nicht nach "Lernbegleitung". Ihre Fächerseiten sollten diese Wörter genauso enthalten.
Ein Satz zu Ihrer Person hilft mehr als jede Aufzählung von Methoden. Wer im achten Semester Physik studiert und seit vier Jahren unterrichtet, schreibt genau das hin. Formulierungen wie "individuelle Förderung auf Augenhöhe" stehen auf jeder zweiten Seite und unterscheiden Sie von niemandem.
Welche Angaben entscheiden über die Anfrage?
| Angabe | Warum sie zählt | Häufiger Fehler |
|---|---|---|
| Fächer und Klassenstufen | erste Filterfrage der Eltern | "alle Fächer bis Klasse 13" |
| Schulart und Bundesland | Lehrpläne unterscheiden sich | gar nicht genannt |
| Preis je Unterrichtsstunde | ohne ihn kommt keine Anfrage | "Preise auf Anfrage" |
| Ort oder Online | entscheidet über die Anfahrt | nur eine Stadt ohne Umkreis |
| Probestunde | senkt die Hürde deutlich | im Fließtext versteckt |
| Erreichbarkeit | Eltern rufen abends an | nur ein Kontaktformular |
Die Preisangabe ist der Punkt, an dem die meisten zögern. Sie sollten es trotzdem tun, und zwar mit der Zeiteinheit dazu: Eine Unterrichtsstunde von 45 Minuten und eine Zeitstunde von 60 Minuten sind zwei verschiedene Produkte, und aus dieser Verwechslung entsteht später Ärger bei der Abrechnung.
Nennen Sie außerdem, was im Preis steckt: Material, Fahrtzeit, Absageregelung. Gerade die Absageregelung gehört sichtbar auf die Seite, weil kurzfristige Absagen der häufigste Konflikt im Nachhilfegeschäft sind und eine Zeile auf der Website mehr wert ist als jede Diskussion danach.
Wie schreibt man den Prompt für eine Nachhilfe-Website?
Beschreiben Sie Ihr Angebot so konkret, wie Sie es einer Nachbarin am Gartenzaun erklären würden, und geben Sie die gewünschten Seiten gleich mit an.
Website für Nachhilfe in Münster. Fächer: Mathematik, Physik und Chemie von Klasse 7 bis zum Abitur in Nordrhein-Westfalen. Unterricht online per Videokonferenz oder beim Schüler zu Hause im Umkreis von zehn Kilometern. Startseite mit Fächern, Preis je Unterrichtsstunde und Hinweis auf die kostenlose Probestunde. Eigene Seite je Fach mit typischen Themen und Beispielen. Seite über mich mit Studium und Unterrichtserfahrung. Seite zu Ablauf, Preisen und Absageregelung. Anfrageformular mit Fach, Klasse, Schulart und gewünschten Zeiten. Ruhige, freundliche Gestaltung, große Schrift, mobil zuerst.
Lassen Sie Farbwerte und Schriftnamen weg. Die Gestaltung ziehen Sie später mit einer einzelnen Änderung nach, eine vergessene Seite verschiebt dagegen die ganze Navigation und kostet einen neuen Build.
Prüfen Sie danach jede Klassenstufe und jeden Ortsnamen selbst. Der Builder übernimmt Ihren Text so, wie Sie ihn geschrieben haben, und ein falsches Fach auf der Startseite erzeugt Anfragen, die Sie ablehnen müssen. Wie sich verwandte Angebote aufbauen lassen, zeigt Sprachschule: Website ohne Code mit KI erstellen.
Wie regelt man Probestunde und Terminanfrage?
Halten Sie das Formular kurz: Fach, Klasse, Schulart, gewünschte Wochentage, Telefonnummer. Fünf Felder reichen für den ersten Kontakt, alles Weitere klären Sie im Gespräch. Jedes zusätzliche Pflichtfeld kostet Anfragen, und Eltern füllen abends keine Fragebögen aus.
Damit die Anfragen ankommen und die Eltern sofort eine Bestätigung sehen, binden Sie Resend an. Sollen die Anfragen zusätzlich als Liste vorliegen, statt im Postfach zu versanden, kommt Supabase dazu, und Sie sehen auf einen Blick, wer noch auf Antwort wartet.
Stundenpakete oder eine Vorauszahlung lassen sich über Stripe abwickeln. Das ist vor allem bei der intensiven Abiturvorbereitung sinnvoll, wo zehn Termine am Stück vereinbart werden und Sie den Kalender dafür freihalten.
Wenn Sie feste Zeitfenster online vergeben wollen, lohnt der Blick auf Buchungsseite erstellen ohne Code. Dort steht auch, wo eine Terminanfrage aufhört und ein echter Kalender mit Verfügbarkeiten anfängt.
Was kostet die Website im Builder?
| Aktion | Credits | Im Hi-Fi-Modus |
|---|---|---|
| Änderung an einem Projekt | 3 | 6 |
| Frischer Build | 6 | 12 |
| Mehrseitige Plattform | 12 für die ersten drei Seiten, dann 3 je weiterer Seite | doppelt |
Die Tarife: Free gibt Ihnen 5 Credits, Pro kostet 25 $ im Monat und enthält 200 Credits, Business kostet 99 $ im Monat und enthält 800. Zweihundert Credits entsprechen ungefähr 16 mehrseitigen Plattformen oder 33 Builds oder 66 Änderungen, wenn Sie alles in eine Richtung ausgeben. Abgerechnet wird in US-Dollar.
Für eine einzelne Nachhilfelehrerin heißt das: Der komplette Auftritt kostet weniger als eine einzige Unterrichtsstunde, die Sie dadurch gewinnen. Beachten Sie, dass die 5 Credits im kostenlosen Tarif unter den 6 für einen Build liegen, ein erster vollständiger Auftritt also einen bezahlten Tarif voraussetzt.
Eine einfache Seite steht in etwa einer Minute, ein mehrseitiger Auftritt braucht einige Minuten. Vor der Auslieferung läuft jeder Build in einer Sandbox, und was dort nicht öffnet, bekommen Sie gar nicht erst zu sehen.
Wie zeigt man Preise, ohne sich festzunageln?
Arbeiten Sie mit einer klaren Grundangabe und wenigen Zusätzen: ein Preis je Unterrichtsstunde im Einzelunterricht, ein niedrigerer für Zweiergruppen, ein Aufschlag für Anfahrt über den Umkreis hinaus. Drei Zeilen genügen, und sie beantworten neunzig Prozent der Preisfragen.
Rabatte für Zehnerkarten gehören dazu, wenn Sie sie ohnehin geben. Schreiben Sie sie hin, statt sie im Gespräch auszuhandeln: Eltern vergleichen zwei oder drei Seiten, und die mit den nachvollziehbaren Zahlen gewinnt häufiger als die mit dem besten Foto.
Ein Hinweis, der oft fehlt: In bestimmten Fällen übernimmt das Bildungs- und Teilhabepaket die Kosten für Lernförderung. Ob und wie das in Ihrem Fall greift, klären Eltern beim zuständigen Amt, aber allein der Satz auf der Seite hilft Familien, die sonst gar nicht erst anfragen.
Was ist rechtlich und steuerlich zu klären?
Impressum und Datenschutzerklärung gehören in die Fußzeile, auch bei einer kleinen Seite mit vier Unterseiten. Beide müssen zu dem passen, was die Seite tut: Nimmt ein Formular Kontaktdaten von Minderjährigen und Eltern entgegen und läuft Google Analytics mit, muss das dort stehen, und die Statistik darf erst nach Einwilligung laden.
Ob Ihre Tätigkeit freiberuflich oder gewerblich ist, ob Umsatzsteuer anfällt und wie Nebeneinkünfte zu behandeln sind, hängt vom Einzelfall ab. Diese Fragen klären Sie mit dem Finanzamt oder einer Steuerberatung, bevor Sie Rechnungen schreiben, nicht danach.
Bei Fotos von Schülerinnen und Schülern gilt: ohne schriftliche Einwilligung der Eltern nicht auf die Website. Das klingt selbstverständlich und wird trotzdem regelmäßig übersehen, meistens bei Bildern aus einem Ferienkurs.
Wo hört der Builder auf?
Ehrlich gesagt an derselben Stelle wie bei jedem anderen kleinen Dienstleister. Eine Lernplattform mit Aufgabenkorrektur, automatischer Fortschrittsmessung und Videounterricht im Browser entsteht hier nicht. Zugo baut den Auftritt, der Anfragen erzeugt, nicht die Software, in der unterrichtet wird.
Sehr spezifische Fachlogik, etwa eine Verwaltung von Stundenkontingenten über mehrere Schüler hinweg, wächst über mehrere Änderungen statt aus einem einzigen Prompt. Bei einem größeren Vorhaben ersetzt der Builder kein Entwicklungsteam, und diese Grenze sollte man kennen, bevor man anfängt.
Für alles davor ist er der schnellste Weg: Fächer, Preise, Ablauf, Probestunde, Anfrage. Wer statt Einzelunterricht ganze Kurse verkaufen will, findet den passenden Aufbau in Website für Online-Kurse ohne Code erstellen. Es stehen 25 fertige Vorlagen bereit, davon 5 für Spiele, und die erste Fassung Ihrer Seite sehen Sie nach wenigen Minuten auf zugo.dev.