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Loopmail Vorlage: Landingpage für E-Mail-Automation

Loopmail Vorlage: Landingpage für E-Mail-Automation

Loopmail ist eine von fünf Landing-Vorlagen in Zugo: eine fertige Verkaufsseite für ein Werkzeug zur E-Mail-Automation, dahinter ein Login und eine Kampagnen-Konsole. Das Klonen in ein eigenes Projekt kostet nichts und ruft kein Modell auf. Der Verbrauch beginnt erst bei der ersten Änderung, und die kostet 3 Credits.

Unten steht, was die Vorlage tatsächlich mitbringt, welche Teile arbeiten und welche gestellt sind, und welche Regeln in Deutschland gelten, bevor die erste Mail rausgeht.

Was steckt in der Loopmail-Vorlage?

Die öffentliche Seite ist eine vollständige SaaS-Landingpage. Sie beginnt mit einem Hero, in dessen Mitte kein Bildschirmfoto steht, sondern ein Ablaufdiagramm. Danach folgen vier Funktionsblöcke, eine Galerie mit E-Mail-Vorlagen, eine Erklärung in drei Schritten, die Preistabelle mit Umschalter zwischen Monat und Jahr, eine Kundengeschichte, ein FAQ und ein Abschluss.

Hinter der Kopfzeile liegen zwei weitere Bildschirme. Ein Login mit Google-Schaltfläche und E-Mail-Formular. Und eine Konsole mit Seitenleiste für Kampagnen, Automationen, Zielgruppen, Vorlagen und Berichte, dazu Kennzahlen für Öffnungsrate, Klickrate und Umsatz sowie eine filterbare Kampagnentabelle.

Die Vorlagen-Galerie verdient eine Bemerkung. Die Karten sind nicht nach Gestaltung benannt, sondern nach dem Anlass: Willkommen, Newsletter, Produktstart, Aktion, Rückgewinnung. Diese Benennung leistet die eigentliche Überzeugungsarbeit, weil der Leser darin seinen eigenen Jahreskalender wiedererkennt und nicht eine Auswahl an Layouts.

Warum steht ein Ablaufdiagramm im Hero statt eines Screenshots?

Weil das Schwerste an Automatisierung die Erklärung ist, wie Automatisierung aussieht. Der Hero zeigt einen kleinen senkrechten Ablauf: Anmeldung als Auslöser, zwei Tage Wartezeit, Willkommensmail, danach eine Verzweigung. Wurde die Mail geöffnet, folgt ein Angebot. Wurde sie nicht geöffnet, folgt ein neuer Betreff.

Dieses eine Element ersetzt einen ganzen Absatz. Der Besucher versteht in zwei Sekunden, wie das Produkt denkt, und noch wichtiger: dass er so etwas selbst zusammenklicken könnte. Eine Funktionsliste schafft das nie, weil eine Liste Fähigkeiten aufzählt und ein Diagramm einen Arbeitsablauf vorführt.

Der Gedanke gilt über E-Mail hinaus. Steht bei Ihrem Produkt ein Prozess im Zentrum, etwa Freigaben, Einarbeitung, Weiterleitung oder Terminplanung, dann gehört genau dieser Prozess als Bild in den Hero. Beim Umbau ist das der Block, den Sie anpassen statt ersetzen.

Was funktioniert wirklich, und was ist gestellt?

Diese Grenze klar zu kennen erspart eine späte Enttäuschung.

Element Was es ist Was daraus etwas Echtes macht
Landingpage, alle Abschnitte echte, veröffentlichbare Seite nichts, Texte tauschen und veröffentlichen
Preisumschalter, FAQ, Vorlagen-Galerie funktionierende Oberfläche nichts
Ablaufdiagramm im Hero Illustration, kein Editor es bleibt eine Illustration
Login nur Layout, nimmt jede Eingabe an Supabase für echte Konten
Kampagnen-Konsole und Kennzahlen gestellte Zahlen Datenbank, danach mehrere Änderungen

Die Öffnungsraten, Umsatzanteile und Abonnentenzahlen auf der Seite gehören einer erfundenen Firma. Eine Öffnungsrate jenseits von sechzig Prozent steht dort als Dekoration, nicht als Messwert. Ersetzen Sie solche Angaben vor der Veröffentlichung, denn Zahlen, die niemand erhoben hat, sind das Erste, was ein aufmerksamer Käufer prüft.

Was gilt in Deutschland für E-Mail-Marketing?

Die Vorlage verkauft Werbe-E-Mails, und deren Versand ist hierzulande genau geregelt. Vier Punkte betreffen die Seite direkt.

Werbung per E-Mail braucht eine vorherige Einwilligung. Üblich und praktisch belegbar ist das Double-Opt-in: Anmeldung, Bestätigungsmail, Klick. Wer das Anmeldeformular aus der Vorlage übernimmt, baut diesen zweiten Schritt dazu, sonst fehlt im Streitfall der Nachweis.

Jede Werbemail braucht einen funktionierenden Abmeldelink und ein Impressum. Das gilt für die Nachricht selbst, nicht nur für die Website. Die Vorlage bringt weder Impressum noch Datenschutzerklärung mit, im Footer steht höchstens ein englischer Privacy-Link.

Für Bestandskunden gibt es eine enge Ausnahme, die an Bedingungen hängt und regelmäßig überschätzt wird. Wer sie nutzen will, liest sie nach oder fragt jemanden, der dafür haftet.

Und die Einwilligung muss dokumentiert sein: Zeitpunkt, Text, Herkunft. Das ist eine Datenbankfrage, keine Gestaltungsfrage, und es ist der Grund, warum eine echte Anmeldung ohne Supabase nicht auskommt.

Wie wird aus Loopmail Ihr eigenes Produkt?

Sie beschreiben die Änderung im Chat, die Seite wird neu gebaut. Fünf Anweisungen tragen den größten Teil der Strecke:

  1. Name und Versprechen: „Benenne das Produkt in Cadence um, Versprechen: Einarbeitungsstrecken für SaaS-Teams, Hero neu schreiben."
  2. Der Ablauf selbst: „Ändere den Hero-Ablauf zu Testkonto, Aktivierungsprüfung, Erinnerung, Verzweigung nach eingeladenem Kollegen."
  3. Funktionen: „Ersetze die vier Blöcke durch In-App-Nachrichten, Segmente, Zeitsteuerung und Auswertung."
  4. Galerie: „Benenne die Vorlagenkarten in Testphase, Funktionsankündigung, Verlängerung und Reaktivierung um."
  5. Belege und Preise: „Tausche das Kundenzitat gegen einen Zahlenblock und kürze die Preistabelle auf zwei Stufen."

Eine Änderung nach der anderen, dazwischen hinsehen. Jeder Aufbau wird vor der Übergabe in einer Sandbox geöffnet, ein Build, der nicht startet, wird nicht ausgeliefert.

Was kostet der Umbau in Credits?

Das Klonen ruft kein Modell auf, die fertige Seite landet ohne Verbrauch in Ihrem Projekt.

Aktion Credits Anmerkung
Vorlage in ein neues Projekt klonen kostenlos Kopie einer fertigen Seite, kein KI-Aufruf
Eine Änderung im Chat 3 Texte, Ablauf, Funktionen, Preise, Farben
Frischer Build der Seite 6 wenn nichts mehr an Loopmail erinnern soll
Mehrseitige Plattform, erste drei Seiten 12 Landingpage plus Impressum plus Datenschutz
Jede weitere Seite 3 Hilfe, Blog, Änderungsprotokoll
Änderung im Hi-Fi-Modus 6 Hi-Fi kostet durchgehend das Doppelte

Free gibt 5 Credits, genug für den Klon und eine Änderung, also für den eigenen Produktnamen im Hero. Pro kostet 25 $ im Monat mit 200 Credits, Business 99 $ im Monat mit 800 Credits. Auf Pro sind das etwa 66 Änderungen oder 33 Builds im Monat.

Ein glaubwürdiger Umbau braucht meist vier bis acht Änderungen, und die letzten beiden sind Feinschliff statt Zuwachs. Rechnen Sie damit, statt sich mittendrin zu wundern.

Für wen lohnt sich der Start bei dieser Vorlage?

Für alle, die ein Werkzeug in Selbstbedienung an kleine Teams verkaufen. E-Mail, Terminplanung, CRM, Auswertung, Support-Postfach: überall dort, wo sich der Käufer ohne Vertriebsgespräch registriert und vorher den Ablauf sehen will.

Sie passt auch für Agenturen und Selbstständige, die eine Leistung wie ein Produkt anbieten. Wer E-Mail-Programme für Kunden betreut, verkauft mit dieser Seite ein Betreuungspaket genauso gut wie Software, sobald aus Tarifen Pakete werden.

Schlecht passt sie, wenn der Kauf ein Gespräch ist. Seiten für große Organisationen sind um Demo-Anfrage, Sicherheitsangaben und Fallstudien herum gebaut, Loopmail ist um eine Registrierung herum gebaut. Wer vor allem die Konsole will, beginnt besser bei SaaS-Dashboard mit KI erstellen.

Wo sind die ehrlichen Grenzen?

Drei, und sie stehen besser am Anfang als am Ende.

Die Konsole ist ein Bild eines Produkts. Sie echt zu machen bedeutet Datenbank, Anmeldung und die Logik hinter Segmenten und Zeitsteuerung. Über Supabase lässt sich vieles davon bauen, aber es sind viele Änderungen, und bei einem wirklich komplexen Produkt ersetzt Zugo kein Entwicklungsteam.

E-Mail-Versand ist ein Dienst, keine Seite. Zugo bindet Resend für Transaktionsmails an, also für Bestätigungen, Passwortmails und Benachrichtigungen aus Ihrem Produkt. Massenversand mit Aufwärmphase, Authentifizierung und Zustellbarkeitsüberwachung ist genau das, wofür es spezialisierte Anbieter gibt, und die sind in dieser Disziplin klar stärker. Wie die Anbindung läuft, steht in KI-App-Builder mit Resend.

Und spezifische Fachlogik entsteht über mehrere Änderungen. Verzweigungsregeln, Bewertung von Kontakten, Ruhezeiten je Zeitzone: jedes davon ist ein kleines Gespräch, kein einzelner Satz.

Welche Integrationen sind hier wichtig?

Supabase liefert Konten, Datenbank und Dateispeicher und macht aus dem Login eine echte Tür. Stripe übernimmt Abonnements, was jede Preistabelle mit Jahresumschalter früher oder später voraussetzt. Resend verschickt die Transaktionsmails, die Ihr Produkt seinen Nutzern schuldet.

Google Analytics beantwortet die Frage, die der Preisblock aufwirft: Welche Stufe klicken die Leute wirklich an. Der GitHub-Export übergibt den Quelltext als echtes Repository, Vercel stellt auf Ihr eigenes Konto bereit, und eine eigene Domain lässt sich in den bezahlten Tarifen anbinden. Wer nur die Anmeldung braucht und noch keine ganze Produktseite, findet die kleine Fassung in Newsletter-Anmeldung mit KI erstellen.

Womit fangen Sie an?

Öffnen Sie die Galerie, filtern Sie auf Landingpages und vergleichen Sie Loopmail mit Ledgerly, QuoteKit, Pulseboard und Frame. Die fünf unterscheiden sich in der Struktur, nicht in der Farbe, und die nächstliegende Struktur spart mehr Änderungen als jeder Gestaltungsdurchgang.

Machen Sie den Produktnamen und den Hero-Ablauf zu den ersten beiden Änderungen, in dieser Reihenfolge. Sobald das Diagramm Ihren Prozess richtig beschreibt, hat der Rest der Seite etwas Wahres, auf dem er stehen kann.

Klonen und umbauen können Sie Loopmail auf zugo.dev. Die Startguthaben reichen, um das eigene Produkt im Hero zu sehen und zu entscheiden, ob diese Form passt, ohne Karte und ohne Abo.

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