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Catering-Website ohne Code erstellen: Anleitung mit KI

Catering-Website ohne Code erstellen: von der Menükarte zur Anfrage

Eine Catering-Website entsteht ohne Code, indem Sie einem KI-Builder Ihre Pakete, Ihr Einzugsgebiet und den gewünschten Ablauf einer Anfrage beschreiben. Zugo baut daraus eine mehrseitige Seite mit Angebotsübersicht, Menüs, Referenzen und Anfrageformular. Die ersten drei Seiten kosten 12 Credits, jede weitere 3 Credits.

Der Unterschied zu einer Restaurantseite ist grundlegend: Beim Catering gibt es keinen Gast, der spontan hereinkommt. Es gibt eine Anfrage, ein Angebot und einen Termin, der Wochen später liegt. Die Seite muss deshalb weniger Appetit machen und mehr Planungssicherheit vermitteln.

Welche Fragen entscheiden über eine Catering-Anfrage?

Wer ein Catering sucht, hat fast immer schon ein Datum und eine ungefähre Personenzahl. Was fehlt, ist die Gewissheit, dass der Anbieter genau diese Größenordnung und diesen Anlass bedient. Eine Seite, die diese Zuordnung sofort erlaubt, gewinnt gegen jede schönere Seite, die es nicht tut.

Vier Angaben gehören daher weit nach oben: die Anlässe, die Sie bedienen, die Spanne der Personenzahl, das Liefergebiet und die Vorlaufzeit. Besonders die Vorlaufzeit wird unterschätzt. Wer erst nach dem Ausfüllen des Formulars erfährt, dass Anfragen zehn Tage vorher eingehen müssen, ist verärgert und hat den Nachmittag verloren.

Der zweite große Punkt ist die Preisorientierung. Ein Endpreis ist beim Catering unmöglich, ein Preis pro Person für ein klar umrissenes Paket dagegen sehr wohl. Diese Zahl entscheidet, ob eine Anfrage überhaupt kommt, und sie filtert genau die Anfragen heraus, die ohnehin nicht zustande gekommen wären.

Wie werden Pakete und Menüs dargestellt?

Vollständige Speisekarten auf einer Übersichtsseite sind der häufigste Fehler. Sie erschlagen den Besucher und erschweren den Vergleich. Bewährt hat sich die Darstellung in Paketen, mit den Menüs auf der Ebene darunter.

Paket Typischer Anlass Was enthalten ist Orientierung
Fingerfood Empfang, Vernissage, Firmenfeier Kalte und warme Häppchen, Anlieferung Preis pro Person
Kaltes Buffet Geburtstag, Familienfeier Aufbau, Geschirr, Abholung am Folgetag Preis pro Person
Warmes Buffet Hochzeit, Betriebsjubiläum Warmhaltung, Service auf Wunsch Preis pro Person, Personal extra
Firmenfrühstück Tagung, Schulung Anlieferung zur festen Uhrzeit Preis pro Person, Mindestabnahme
Flying Buffet Abendveranstaltung Service, Gläser, Rückbau Auf Anfrage, mit Personalschlüssel

Jedes Paket bekommt eine eigene kurze Seite, sobald es sich lohnt. Das kostet 3 Credits pro Seite und hat einen praktischen Nebeneffekt: Sie können einzelne Pakete direkt verlinken, etwa in einer Antwort-E-Mail oder in einer Anzeige für Weihnachtsfeiern.

Vermerken Sie bei jedem Paket klar, was nicht enthalten ist. Geschirr, Personal, Getränke, Zelt und Anfahrt sind die fünf Positionen, die im Gespräch am häufigsten für Überraschung sorgen.

Wie sieht der Prompt für den ersten Build aus?

Beschreiben Sie Ihr Geschäft in den Größen, in denen Sie denken: Anlässe, Personenzahlen, Gebiet, Küchenstil. Layoutwünsche sind zweitrangig, weil sie sich mit einer Bearbeitung für 3 Credits ändern lassen, eine falsche Grundstruktur dagegen nicht.

Website für einen Catering-Betrieb in Freiburg, regionale Küche, Veranstaltungen von 20 bis 200 Personen, Liefergebiet 50 Kilometer. Seiten: Start, Pakete mit Fingerfood, kaltem Buffet, warmem Buffet und Firmenfrühstück, Referenzen mit Bildern, Anfrage, Kontakt. Auf jeder Paketkarte Preis pro Person, Mindestpersonenzahl und was enthalten ist. Anfrageformular mit Datum, Personenzahl, Anlass, Veranstaltungsort, Paketwunsch und Freitext. Hinweis auf vegetarische und vegane Varianten sowie auf die Kennzeichnung von Allergenen. Ruhiger, handwerklicher Ton.

Vor der Auslieferung prüft eine Sandbox, ob das Projekt startet: Ein Build, der sich nicht öffnen lässt, wird nicht ausgegeben. Eine einfache Seite ist nach etwa einer Minute erreichbar, eine mehrseitige Plattform braucht einige Minuten.

Was kostet eine Catering-Website an Credits?

Abgerechnet wird pro Aktion, unabhängig von der Zahl der Gerichte auf der Seite.

Aktion Kosten
Mehrseitige Website, erste drei Seiten 12 Credits
Jede weitere Seite, etwa ein neues Paket 3 Credits
Einzelne Seite als eigener Build 6 Credits
Bearbeitung, etwa Saisonmenü tauschen 3 Credits
Hi-Fi-Modus doppelte Kosten

Free enthält 5 Credits, genug für einen ersten Entwurf. Pro kostet $25 im Monat mit 200 Credits, also etwa 16 mehrseitigen Plattformen oder 66 Bearbeitungen. Business liegt bei $99 im Monat mit 800 Credits.

Beim Catering ist die Saisonpflege der eigentliche Kostenfaktor. Wer viermal im Jahr die Karte wechselt, bleibt bei wenigen Bearbeitungen. Wer wöchentlich Tagesangebote pflegen will, sollte diese Inhalte in eine Datenbank auslagern, statt sie in den Seitentext zu schreiben.

Welche Angaben sind bei Lebensmitteln Pflicht?

Sobald Sie Speisen anbieten und beschreiben, greifen Kennzeichnungspflichten. Allergene und Zusatzstoffe müssen benannt werden, und zwar so, dass ein Gast sie vor der Bestellung findet. Auf einer Website heißt das in der Praxis: bei jedem Gericht ein Hinweis oder eine gut sichtbare Sammelseite mit der Zuordnung.

Dazu kommen die allgemeinen Pflichten jeder gewerblichen Seite in Deutschland: Impressum, Datenschutzerklärung, und bei Kontaktformularen ein Hinweis darauf, was mit den Daten geschieht.

Zugo baut die Seiten, auf denen diese Angaben stehen, und übernimmt Ihre Texte. Es prüft nicht, ob Ihre Kennzeichnung vollständig ist. Lassen Sie sie einmal fachlich gegenlesen, bevor die Seite öffentlich wird. Der Aufwand ist gering und die Folgen einer Lücke sind es nicht.

Wie wird aus der Anfrage ein Angebot?

Die Anfrage ist beim Catering kein Abschluss, sondern der Anfang eines Gesprächs. Trotzdem entscheidet ihre Qualität darüber, wie schnell das Angebot rausgeht. Sieben Felder reichen: Datum, Uhrzeit, Personenzahl, Anlass, Ort, Paketwunsch, Freitext. Dazu Name und Telefonnummer.

Der Freitext ist wichtiger, als er aussieht. Dort steht, was kein Auswahlfeld abbildet: eine Halle ohne Strom, zwei Veganer, eine Torte von der Schwiegermutter, ein Aufbau um sechs Uhr morgens. Machen Sie das Feld groß genug, damit es benutzt wird.

Technisch speichert Supabase die Anfragen, Resend verschickt Bestätigung und interne Benachrichtigung. Wenn Sie mit Anzahlungen arbeiten, übernimmt Stripe die Zahlung. Google Analytics zeigt, welche Pakete überhaupt angesehen werden, und das ist die ehrlichste Rückmeldung zu Ihrer Preisgestaltung.

Welche Bilder verkaufen Catering?

Kaufbilder von perfekt ausgeleuchteten Buffets erkennt jeder, und sie erzeugen genau das Misstrauen, das Sie vermeiden wollen. Eigene Aufnahmen von echten Veranstaltungen wirken stärker, auch wenn sie technisch schlechter sind.

Drei Motive sind entscheidend: das aufgebaute Buffet in voller Länge, eine Nahaufnahme von zwei bis drei Gerichten, und der Raum mit Gästen. Das dritte Motiv fehlt fast immer und ist das wichtigste, weil es die Größenordnung zeigt: Ein Kunde mit 80 Gästen will sehen, dass Sie 80 Gäste bewirtet haben.

Holen Sie sich für Bilder mit erkennbaren Personen die Einwilligung, bevor Sie sie veröffentlichen. Bei Hochzeiten ist das selbstverständlich, bei Firmenfeiern wird es oft vergessen.

Wo hört der Builder auf?

Drei Grenzen gehören ausgesprochen. Erstens ist die Seite kein Kalkulationswerkzeug. Wareneinsatz, Personalstunden und Deckungsbeitrag bleiben in Ihrer Kalkulation, die Website zeigt nur das Ergebnis in Form von Preisen pro Person.

Zweitens ersetzt Zugo bei einem komplexen Produktivbetrieb kein Entwicklungsteam. Ein Bestellsystem mit Lagerbestand, Tourenplanung und Schnittstelle zur Warenwirtschaft ist ein Softwareprojekt, kein Website-Projekt.

Drittens entsteht sehr spezifische Logik über mehrere Bearbeitungen. Ein Konfigurator, der aus Gerichten, Personenzahl und Personalschlüssel einen Preis errechnet, wächst schrittweise. Wer einen einfachen Einstieg dafür sucht, findet ihn im Aufbau der Restaurant-Website und in den Formularmustern der Eventplaner-Seite.

Was folgt nach dem Veröffentlichen?

Nach dem Veröffentlichen liegt die Seite unter einer Adresse wie ihr-catering.zugo.run, danach verbinden Sie die eigene Domain. Sinnvolle Reihenfolge: Domain, Analytics, Anfrageformular einmal selbst ausfüllen, Eintrag in Kartendiensten prüfen. Wer zusätzlich mobil verkauft, findet den passenden Aufbau bei der Foodtruck-Seite.

Ein erster Entwurf passt in die 5 Credits des Free-Tarifs auf https://zugo.dev. Ob Ihre Paketstruktur trägt, erkennen Sie an einem fertigen Entwurf schneller als in jeder Besprechung.

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