Onlineshop ohne Code erstellen: Produkte, Zahlung, Versand
Onlineshop ohne Code erstellen: Produkte, Zahlung, Versand
Ein kleiner Onlineshop entsteht in Zugo aus einer Beschreibung: Sie nennen Sortiment, Preise, Versandarten und Zahlungsweg, der Builder baut daraus Katalog, Produktseiten und Warenkorb. Zahlungen laufen über Stripe, Bestellungen und Kundenkonten über Supabase. Veröffentlicht wird unter eigener Domain, geändert wird jederzeit.
Bevor Sie anfangen, lohnt eine ehrliche Einordnung. Für zwanzig eigene Produkte ist dieser Weg schnell und günstig. Für ein Lager mit tausenden Artikeln, Varianten und Retourenprozessen ist ein spezialisiertes Shopsystem die bessere Wahl.
Wann ist ein eigener Shop die richtige Entscheidung?
Wenn Sie überschaubar viele Produkte haben, die Sie selbst herstellen oder direkt beziehen, und wenn Marke und Erscheinungsbild für den Verkauf wichtig sind. Manufakturen, Röstereien, Verlage und Werkstätten fallen fast immer in diese Gruppe.
Gegen den eigenen Shop spricht es, wenn Ihr Sortiment ständig wechselt, wenn Sie mit Größen, Farben und Beständen jonglieren oder wenn Sie ohnehin den Großteil über Marktplätze verkaufen. Dann bezahlen Sie Aufwand für Freiheit, die Sie nicht nutzen.
Ein dritter Fall ist der Testlauf. Bevor Sie sich für Jahre an ein System binden, können Sie mit wenigen Produkten prüfen, ob überhaupt jemand kauft. Diese Frage beantwortet kein Systemvergleich, sondern nur die erste Bestellung.
Welche Seiten braucht ein kleiner Shop?
| Seite | Was sie leistet | Häufiger Fehler |
|---|---|---|
| Startseite | Sortiment und Haltung in wenigen Zeilen | Bildstrecke ohne einen Satz zum Angebot |
| Katalog | Übersicht mit Preis und Bild je Produkt | zu viele Filter bei zwölf Artikeln |
| Produktseite | Beschreibung, Preis, Versandhinweis, Kaufen | Maße und Material fehlen |
| Warenkorb und Kasse | wenige Schritte bis zur Zahlung | Registrierungspflicht vor dem Kauf |
| Versand und Zahlung | Kosten und Dauer vorab | Versandkosten erst im letzten Schritt |
| Widerruf und AGB | Pflichtangaben und Vertrauen | aus einem fremden Shop kopiert |
Die Produktseite entscheidet über den Verkauf. Maße, Gewicht, Material, Herkunft und ein Satz zur Pflege beantworten die Fragen, die sonst als Mail kommen und die Bestellung um zwei Tage verzögern.
Versandkosten gehören früh sichtbar. Der häufigste Abbruch passiert im letzten Schritt, wenn zum Preis plötzlich eine Pauschale kommt, mit der niemand gerechnet hat.
Wie beschreibt man den Shop im Prompt?
Nennen Sie Sortiment, Preisspanne, Versandarten und Zahlungswege, und legen Sie die Seitenstruktur fest. Ein Prompt, der trägt, klingt so:
Onlineshop für eine Kaffeerösterei in Hamburg. Vierzehn Sorten Bohnen, ganze Bohne oder gemahlen, Packungen zu 250 und 1000 Gramm, dazu Abo alle vier Wochen. Startseite mit kurzer Vorstellung der Rösterei und den sechs beliebtesten Sorten. Katalog mit Filter nach Röstgrad. Produktseite mit Herkunft, Röstprofil, Grundpreis je Kilogramm und Kaufen-Schaltfläche. Warenkorb und Kasse mit Stripe. Seite zu Versand und Zahlung. Seiten für Widerruf, AGB, Datenschutz und Impressum. Ruhige, handwerkliche Gestaltung, große Produktbilder.
Der Grundpreis je Kilogramm gehört in den Prompt, weil er in Deutschland für viele Waren vorgeschrieben ist. Nachträglich in jede Produktseite eingefügt, kostet er mehrere Änderungen.
Lassen Sie Farbwerte und Schriftnamen weg. Die Optik ist eine Änderung, eine fehlende Kassenlogik ist ein neuer Build.
Wie kommen Zahlungen und Bestellungen an?
Stripe übernimmt Karte, Apple Pay, Google Pay und je nach Einrichtung auch SEPA-Lastschrift, dazu die Zahlungsbestätigung. Rechnungskauf und Kauf auf Vorkasse sind damit nicht abgedeckt, was in Deutschland spürbar ist, weil viele Kunden diese Wege gewohnt sind.
Die Bestellungen selbst liegen in Supabase, mit Positionen, Adresse und Status. Damit haben Sie eine Liste, die Sie abarbeiten können, ohne im Postfach zu suchen. Bestätigungsmails an Kunden verschickt Resend.
Der Rest bleibt Handarbeit: Ware packen, Etikett erstellen, Sendungsnummer eintragen. Für zehn Bestellungen am Tag ist das kein Problem, bei hundert wird eine Anbindung an den Versanddienstleister zum Thema. Wie die Zahlung im Detail eingerichtet wird, steht in KI-Builder mit Stripe verbinden.
Was kostet der Shop im Builder?
| Aktion | Credits | Im Hi-Fi-Modus |
|---|---|---|
| Änderung an einem Projekt | 3 | 6 |
| Frischer Build | 6 | 12 |
| Mehrseitige Plattform | 12 für die ersten drei Seiten, dann 3 je weiterer Seite | doppelt |
Ein Shop ist immer eine mehrseitige Plattform, also 12 Credits für die ersten drei Seiten und je 3 für weitere. Mit Rechtsseiten, Versandseite und Katalog landen Sie typischerweise bei sieben bis neun Seiten.
Die Tarife: Free gibt Ihnen 5 Credits, Pro kostet 25 $ im Monat und enthält 200 Credits, Business kostet 99 $ im Monat und enthält 800. Zweihundert Credits reichen für rund 16 mehrseitige Plattformen oder 66 Änderungen, und für einen Shop mit laufender Pflege ist das reichlich.
Beachten Sie, dass 5 Credits im kostenlosen Tarif unter den 6 für einen Build liegen. Zum Ausprobieren reicht das für einen Blick auf die Vorlagen, für den fertigen Shop nicht. Abgerechnet wird in US-Dollar.
Wie geht man mit Versand, Rückgabe und Pflichtangaben um?
Die Pflichtangaben sind in Deutschland streng und werden abgemahnt: Impressum, Widerrufsbelehrung mit Muster-Widerrufsformular, Angaben zu Versandkosten und Lieferzeit, Preise inklusive Mehrwertsteuer, bei vielen Waren der Grundpreis, und die Bestellschaltfläche muss eindeutig beschriftet sein.
Kopieren Sie diese Texte nicht aus einem fremden Shop. Sie passen selten und sind urheberrechtlich fremdes Eigentum. Nutzen Sie einen geprüften Generator oder lassen Sie die Texte anwaltlich erstellen, gerade wenn Sie ins Ausland liefern.
Bei der Rückgabe hilft ein einfacher, klar beschriebener Weg mehr als jede Formulierung: eine Adresse, ein Formular, ein Satz zur Erstattungsdauer. Wer digitale Güter verkauft, hat andere Regeln, siehe Shop für digitale Downloads ohne Code erstellen.
Wann ist ein fertiges Shopsystem die bessere Wahl?
Shopify und WooCommerce sind bei Warenwirtschaft klar im Vorteil: Bestände über Varianten, Retourenabwicklung, Rechnungskauf über Anbieter, Steuerregeln für viele Länder, ein Ökosystem an Erweiterungen und Zugriff auf Agenturen, die das täglich machen. Wer davon vier Punkte braucht, sollte dort anfangen.
Der eigene Shop punktet, wenn Erscheinungsbild und Geschwindigkeit zählen und das Sortiment klein bleibt. Sie zahlen keine Provision je Bestellung, sind an kein Themenformat gebunden und können den Quellcode exportieren, wenn das Projekt wächst.
Eine dritte Möglichkeit wird oft übersehen: Seite bei Zugo, Verkauf über ein bestehendes System, das in die Seite eingebunden wird. Das ist selten die schönste, oft aber die vernünftigste Lösung. Mehr dazu in Funktioniert das für E-Commerce.
Was macht man nach den ersten Bestellungen?
Zuerst den Weg vom Katalog bis zur Bestätigungsmail selbst durchlaufen, mit echter Karte und echter Adresse, auf dem Telefon. Vor der Veröffentlichung prüft Zugo jeden Build in einer Sandbox, aber ob Ihre Versandpauschale stimmt, sieht nur ein Mensch.
Danach beobachten Sie zwei Zahlen: Wie viele Besucher legen etwas in den Warenkorb, und wie viele davon bezahlen. Fällt die zweite Zahl ab, liegt es fast immer an Versandkosten, Zahlungsarten oder einem zu langen Kassenweg.
Und eine Grenze gehört genannt: Sehr spezifische Geschäftslogik, etwa gestaffelte Händlerpreise oder Anbindung an eine Warenwirtschaft, entsteht über mehrere Änderungen und nicht aus einem Prompt. Bei einem großen Vorhaben ersetzt der Builder kein Entwicklungsteam. Für den ersten eigenen Shop mit klarem Sortiment ist er der kürzeste Weg, und ausprobieren können Sie ihn auf zugo.dev.